Das Herzstück

Das Fundament des blended Unterrichtens besteht im kontinuierlichen Erfassen des Lernstandes der Schülerinnen und Schüler. Dieser wird von der Lehrperson dazu genutzt, die Förderung der Lernenden fortlaufend zu differenzieren, zu individualisieren oder zu personalisieren.

Eines der Schlüsselelemente des erfolgreichen blended Unterrichts besteht im regelmässigen Bestimmen des Lernstandes, der in der Regel nach einer Online-Lernsequenz erfasst wird. Daraus wird ersichtlich, wo die Schülerinnen und Schüler in ihrem Lernprozess stehen, was sie bereits beherrschen und wo sie Unterstützung benötigen. Werden Lernaktivitäten und Unterstützung in der Folge auf die individuellen Lernbedürfnisse der einzelnen Schülerinnen und Schüler angepasst, kommt es zu häufigeren Lernerfolgen.

Doch wie ist kontinuierliches Erfassen des Lernstandes in einer grossen Klasse möglich, ohne Stunden mit Auswertungen zu verbringen? Im englischsprachigen Raum gibt es verschiedene Softwares, mit denen der Lernstand digital ermittelt werden kann. Das Angebot dieser Technologien ist in der Schweiz zurzeit noch limitiert. Ist-Lernstanddaten können aber auch mit einer Vielfalt an digitalen Tools erhoben werden, z.B. mit dem Proficere Lernjournal.

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Erfahrungsberichte

Wie die School of One den Lernstand für die individuelle Förderung verwendet. School of One, New York City (Video 2010, in Englisch)

 

"Blended Learning isn’t about the technology. It’s about instructional design. The technology is leveraged intentionally to restructure the classroom, increase student involvement, engagement and input."

Jen Jonson, Blended Learning and Technology Integration (2014)

"Teaching in the Internet age means we must teach tomorrow's skills today."

Jennifer Fleming

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